Beispielvariante

Braune, handgefertigte Oxfords im vereinfachten Quarter-Brogue-Stil

Das ist ein Paar schöner, lockerer Oxfords, die mit dicken Sohlen und relativ einfachen Lochmustern ausgestattet sind. Am besten geeignet sehe ich die Schuhe zu einem lockeren Anzug, ich selber trage sie jedoch auch ohne Anzug ganz gerne.

Die Machart ist hier Blake-Rapid, sehr wahrscheinlich mit Zwischensohle anstelle eines Rahmens. Und die Schuhe sind handgefertigt, wie dies auch die Markierung auf der Sohle verrät. Ich finde, von der handgefertigten Machart zeugt auch die sorgfältig verlaufende Rapid-Naht, die zudem recht breit ist.

Mein subjektiver Eindruck:
Formal: 2 / 5
Alltag: 3 / 5
Kunstvoll: 4 / 5

Bedeutung und Varianten

Handgefertigte Schuhen umfassen in einer typischen Maximalausprägung hauptsächlich folgende Schritte, welche auf den Einsatz von Maschinen verzichten:

  • von Hand eingestochen: Brandsohle, Schuhschaft und Rahmen (oder Zwischensohle) werden von Hand via Sattlernaht miteinander verbunden
  • von Hand gedoppelt: Die Laufsohle wird von Hand mit einer Sattlernaht an den Rahmen oder die Zwischensohle genäht
  • von Hand eingeleistet: Der Schuhschaft wird von Hand am Schuhleisten angebracht, mit einem speziellen Hammer geglättet und mit Nägeln fixiert

Zusammennähen des Schuhschafts

Zur händischen Arbeit gehört oft auch das Herausschneiden der verschiedenen Lederflächen für den Schuh. In modernen Fabriken wird dies weitgehend von Maschinen übernommen. Dies ist für mich ein Schritt bei der Herstellung von Schuhen, wo ich keine Probleme sehe, eine Maschine zu benutzen.

Die komplexere Arbeit kommt erst hinterher mit dem sogenannten Ausschärfen der Kanten, nachdem man die unterschiedlichen Schaftteile herausgeschnitten hat. Dieses Ausschärfen dient dazu, die Ränder dünner zu machen, um sie nachher besser zwischen den verschiedenen Schaftteilen miteinander zu verbinden. Dieser Teil gehört mit zur Arbeit eines Schäftemachers, der früher ein verbreiteter, eigenständiger Beruf war. Nachdem die Schaftteile mit einem Kleber verbunden worden sind, werden sie mit einer Nähmaschine an diesen Stellen noch zusammengenäht.

Von Hand eingestochen und andere Varianten

Das Einstechen von Hand bezieht sich in der Regel auf die rahmengenähte Machart, die hier also händisch ohne Maschinen ausgeführt wird. Streng genommen ist die handgefertigte Machart keine ganz spezielle Machart, sondern setzt eine spezielle Machart, die auch mit Maschinen ausgeführt werden könnte, mit der Hand um. - Das kann die rahmengenähte Machart sein, die durchgenähte oder die Machart Norvegese oder eine andere. Wenn du dir die Arbeit von Maßschuhmachern anschaust, dann ist das in der Regel die rahmengenähte Machart. Von Hand eingestochene Schuhe beziehen sich auf diese Variante.

Bei durchgenähten Schuhen gibt es auch eine entsprechende händische Variante, die dann eher „von Hand durchgestochen“ lauten dürfte, weil bei der durchgenähten Machart die Brandsohle durchstochen wird. Diese Machart in der händischen Ausführung wirst du am ehesten in Italien finden - mit der Kennzeichnung „fatte a mano“. Hierzu solltest du noch prüfen, ob du die typische, sogenannte Blake-Naht im Schuh innen drin siehst.

Bei der Machart Norvegese ist es ähnlich, auch diese ist eher in Italien verbreitet, aber auch manche anderen Schuhmacher aus anderen Ländern setzen diese gerne um.

Von Hand gedoppelt

Dieser Schritt bring händisch eine Laufsohle erst mit Kleber auf die Zwischensohle (oder auf den Rahmen mit Korkausballung). Dann wird eine äußerlich sichtbare Sohlennaht zwischen Laufsohle und Zwischensohle oder zwischen Laufsohle und Rahmen von Hand angebracht. Von Hand kannst du hier mehr Spannung erzeugen und als Sattlernaht umgesetzt ist eine solche Sohlennaht auch robuster als eine Maschinennaht: Sie hält etwas zuverlässiger, weil eine getrennte Stelle in der Sattlernaht lokal bleibt und der Rest der Naht dann sich nicht so leicht lösen lässt wie dies bei Maschinennähten der Fall wäre.

Hier bei von Hand gedoppelten Lederschuhen ist dies nur ein leichter Vorteil der Umsetzung der Sohlennaht als Sattlernaht: Denn bei der Umsetzung der Sohlennaht als Maschinennaht ist da immer noch der Kleber, der das ganze zusammenhält. Zusätzlich verändert die Laufsohle mit der Zeit beim Gehen ihre Form: Sie wird gestaucht und bekommt dadurch eine höhere Dichtigkeit. Auf diese Weise wird die Sohlennaht im Leder zusätzlich eingequetscht und dadurch zusätzlich befestigt.

Mit etwas sogenanntem Lederfett auf der Laufsohle im Bereich der Naht kannst du diesen Prozess sogar etwas beschleunigen, ist aber in meinen Augen gar nicht notwendig. In der Praxis brauchst du deshalb normalerweise keine Angst bei sich auflösender Sohlennaht zu haben, egal ob die Schuhe von Hand oder maschinell gedoppelt sind. Ich selber habe diesen Fall bisher nie gehabt, dass sich die Sohlennaht im oberen Bereich gelöst hat. - Und dass sie sich im unteren Bereich mit der Zeit auflöst, ist normal.

Von Hand eingeleistet

Der Schritt des Einleistens ist wichtig, damit der Schuhschaft möglichst gut die Form des Leistens annimmt. Unachtsamkeiten in diesem Bereich können wellige Stellen im Schuhschaft hinterher zur Folge haben. Die folgenden Bilder zeigen entsprechend, wie schlechtes Einleisten aussehen kann.

Verglichen zum maschinellen Einleisten gibt das händische Einleisten mehr Kontrolle über den Prozess: Ein Schuhmacher kann auf diesem Weg exakt bestimmten, wie genau der Schuhschaft auf dem Leisten sitzt. Dadurch kann er auch die Dehnung des Leders kontrollieren und an solchen Stellen besser gegensteuern, an denen das Leder sonst zu stark gedehnt werden würde. Solche Dinge machen das Oberleder im Alltag widerstandfähiger, weil weniger Spannung und damit Belastung auf das Oberleder einwirkt. Ich stelle es mir so vor, dass dann im Alltag Kratzer auf dem Oberleder unwahrscheinlicher sind oder nicht so tief gehen, wenn das Oberleder nicht zu sehr unter Spannung steht.

Das Ganze bedeutet übrigens nicht, dass das Einleisten mit einer Maschine immer schlecht ist. Auch mit Hilfe einer Maschine kann ein Schuhmacher beim Einleisten gute Arbeit machen und er ist dabei deutlich schneller - das ist der wahre Vorteil bei der Arbeit mit Maschinen. Beim händischen Einleisten ist allerdings das Potential für höhere Qualität größer und je besser ein Schuhmacher ist, desto besser kann er dieses Potential im Allgemeinen nutzen.

Welche Variante bringt am meisten?

Typischerweise werden diese drei Eigenschaften zusammen ausgeführt, du kannst aber auch Schuhe machen, welche fast ausschließlich mit Maschinen hergestellt sind und nur ein einzelner Schritt von diesen drei ist von Hand ausgeführt. Du könntest dich fragen, wieso ein Schuhmacher so etwas machen würde. - Jedoch gibt es tatsächlich einen guten Grund dafür, nämlich wenn du Schuhe mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten möchtest. Jeder händische Schritt ist zwar teurer als mit der Maschine, hat jedoch an manchen Stellen einen geringeren Nutzen als an anderen. Die ganzen händischen Schritte sind also nicht exakt gleich wichtig - unter dem Gesichtspunkt betrachtet, was sie am Ende effektiv bringen verglichen mit der Maschinenvariante.

Von Hand Doppeln für flexible Schuhe

Ein händischer Schritt, der aber normalerweise recht viel Nutzen bringt, ist der genannte Doppelungsschritt. Dieser ist in meinen Augen der wichtigste Schritt in der Herstellung von handgefertigten Schuhen, weil er für bessere Flexibilität beim Gehen sorgt. Du hast also mit einer händischen Doppelung am Ende einen flexibleren Schuhe, der biegsamer ist als dies mit einer entsprechenden maschinellen Doppelung möglich wäre.

Ein solcher Schuh ist deshalb angenehmer beim Gehen. Besonders bei Leuten, die Lederschuhe bisher als zu steif empfunden haben, könnte diese händische Doppelung mit einer Sattlernaht den entscheidenden Unterschied ausmachen. Allerdings kann es da auch ganz andere Gründe dafür geben, weshalb ein Lederschuh zu steif ist. Damit reicht eine händische Doppelung bestimmt nicht in jedem Fall aus, um einen Schuh flexibel und biegsam zu machen. Ich kann mir aber vorstellen, dass eine händische Doppelung in vielen Fällen zu einem biegsameren Schuh führen wird.

Von Hand Einstechen für flexible Schuhe

Übrigens trägt bei rahmengenähten Schuhen auch das von Hand Einstechen dazu bei, den Schuh flexibler zu machen. Wie stark der Effekt ist, hängt aber damit zusammen, mit was du die Variante vergleichst. Viele maschinell hergestellte, rahmengenähte Schuhe arbeiten mit einem sogenannten geklebten Gemband, was insgesamt am Ende dazu führt, dass du bei der rahmengenähten Machart eine dicke Korkschicht auftragen musst. Und eine solche, dicke Korkschicht trägt wiederum dazu bei, dass der Schuh bis zu einem gewissen Grad unflexibler wird bis hin zu der Gefahr, dass dein Fuß mit der Zeit in den Kork einsinkt und sich die Passform des Schuhs dadurch ungünstig ändert.

Allerdings sehe ich diese Gefahr eher bei geklebt-genähten Schuhen mit Gemband gegeben. Wenn du rahmengenähte Schuhe sauber mit der Maschine herstellst, dann ist dieser Aspekt nicht so kritisch. - Also tendenziell immer noch da, aber weniger kritisch.

Somit kannst du insgesamt für dich mitnehmen, dass bei einer von Hand eingestochenen Machart die Korkschicht dünner ist, deine Füße näher an der Laufsohle sind und sich der Schuh dadurch flexibler läuft. - Das alles im Kontext von Schuhen, die einen echten Rahmen haben, also kann dies für dich auch bei durchgenähten Schuhen mit Rahmen anstelle einer Zwischensohle relevant sein.

Fazit

Für mich sind also von Hand gedoppelte Schuhe die wichtigsten und erst danach interessiert mich, ob ein Schuh von Hand eingestochen ist. Erst an dritter Stelle, aber nicht völlig unwichtig, ist für für mich die Frage, ob ein Schuh auch von Hand eingeleistet wurde.

Ich kaufe gerne solche handgefertigten Schuhe, die alle drei Eigenschaften mitbringen. Aber wenn ich mich entscheiden müsste, dann ist das meine Reihenfolge.

In meiner Wahrnehmung dominieren unter handgefertigten Schuhen solche, die auf allen diesen drei Ebenen handgefertigt sind.

In Deutschland gab es mal mit Henry Kayes eine Firma, die maschinell hergestellte Schuhe verkauft hat, bei denen der Doppelungsschritt in einigen ihrer Schuhe von Hand ausgeführt wurde. Das wurde dort auch auf der Sohle gekennzeichnet, dass der Schuh von Hand gedoppelt ist. Auch andere Firmen können heutzutage solche Varianten anbieten, auch wenn ich denke, dass so etwas sehr selten ist. Eher würde man eine solche Option bei einem Schuhmacher speziell anfragen.

Erkennungszeichen

Label

Für handgefertigte Schuhe gibt es in verschiedenen Ländern entsprechende Bezeichnungen - so wie „fatte a mano“ hier in den Bildern, bei Schuhen aus Italien. Wie etabliert ein solcher Begriff ist und was er genau bedeutet kann jedoch von Land zu Land variieren. In Deutschland kann ein Paar Schuhe, die als von Hand gemacht bezeichnet werden, wirklich handgemachte Schuhe bedeuten. Es kann aber auch industriell hergestellte Schuhe meinen - vermutlich deshalb weil die Maschinen ja auch von Hand bedient werden, was aber den Kern der Unterscheidung verfehlt.

In meinen Augen ist so etwas ein Hohn gegenüber noch wirklich von Hand arbeitenden Schuhmacher, die viel mehr Können und Aufwand benötigen als dies bei der Arbeit mit Maschinen geschieht. Ich finde es schade, dass dieser Begriff der von Hand gefertigten Schuhe bei manchen Herstellern eher zu einer leeren Floskel verkommt. Ich habe nichts gegen maschinell hergestellte Schuhe und habe selber viele davon - ich würde da aber einfach nicht mehr andeuten wollen als was wirklich da ist. Und Kunden, die den Ausdruck von handgefertigten Schuhen wirklich verstehen, können sich da leicht getäuscht fühlen.

Fazit: Hier ist es also im Zweifelsfall besser sich direkt beim Hersteller zu erkundigen, was genau er meint, wenn er über handgemachte Schuhe schreibt oder redet. Ich persönlich habe einen guten Eindruck bei Schuhen aus Frankreich oder Italien, dass wenn eine solche Bezeichnung direkt auf dem Schuh angebracht ist, dass es dann tatsächlich handgefertigte Schuhe sind.

In Deutschland habe ich mal eine ähnliche Bezeichnung in Texten eines Webshops gesehen, aber nicht auf dem Schuh selber. Bei dem Hersteller war es allerdings bekannt, dass er die Schuhe in einer Fabrik maschinell fertigen lässt. Zusätzlich kam der relativ günstige Preis hinzu, der für richtig handgefertigte Schuhe unrealistisch wäre.

Preisspanne

Richtig handgefertigte Schuhe, die

  • von Hand eingestochen
  • von Hand gedoppelt
  • von Hand eingeleistet sind

würde ich hier in Europa auf keinen Fall für unter 400 Euro erwarten. Selbst eine Preisspanne 400 bis 800 Euro sehe ich insgesamt als etwas unrealistisch an, bei kleinen Schuhmachern könntest du aber in diesem Preissegment handgefertigte Schuhe bekommen. Den Preisbereich 800 bis 1200 Euro halte ich für angemessen für die Grundmodelle wie zum Beispiel rahmengenähte Schuhe.

Je nach Machart und anderen Faktoren können solche handgefertigten Schuhe auch über 2000 Euro kosten. Man muss nur bedenken, dass in manchen Macharten wie Norvegese etwa doppelt so viele Sattlernähte involviert sein können als in rahmengenähten Schuhen beispielsweise. Und eine Sattlernaht Anzubringen ist schon relativ aufwendig, ebenso manche optischen Details am Schuh. Wenn dann noch ein besonderes Leder hinzukommt, dann kann der Preis ebenfalls nochmal höher ausfallen.

Meine Schätzungen oben beziehen sich auf übliches Kalbs- oder Rindsleder und ohne ganz besondere Details. Außerdem beziehe ich mich bei den Schätzungen auf europäische Verhältnisse, die umgerechneten Preise können in anderen Ländern geringer oder höher ausfallen. Zusätzlich wirst du bei besonders namhaften Herstellern in der Regel höhere Preise finden, ohne dass die Schuhe - rein objektiv betrachtet - besser sind. Das ist besonders im Luxussegment der Fall.

Maßschuhe

Maßschuhe sind typischerweise vollständig handgefertigte Schuhe - bis eben auf das Zusammennähen des Schuhschafts. Du bekommt damit bei fast allen Maßschuhmachern solche Schuhe, die von Hand eingeleistet, von Hand eingestochen und von Hand gedoppelt sind.

Der Preis ist allerdings beim ersten Maßschuh höher als bei darauf folgenden Bestellungen vom gleichen Schuhmacher, weil beim ersten Mal das Ausmessen der Füße sowie die Herstellung eines Leistens und eines Probeschuhs mit in der Leistung enthalten ist.

Falls du einfach nur ganz schnell einen handgefertigten Schuh kaufen willst, dann solltest du bei handgefertigten Serienschuhen schauen.

Schuhvarianten in Bildern

Schwarze Straußenlederschuhe in rahmengenähter Machart

Obwohl dieser Schuh hier von außen recht schwarz ist, kannst du trotzdem verschiedene Variationen von Schwarz wahrnehmen. Zum Beispiel sind auf dem Rahmen viele kleine grau aussehende Pünktchen zu sehen, die eine Naht andeuten. Dies wird auch durch die Laufsohle bestätigt, denn dort befindet sich rund herum eine leichte Linie, die das Vorhandensein eines Kanals tiefer drin andeutet. In diesem Kanal liegt dann die Sohlennaht, die du zuvor schon auf dem Rahmen sehen konntest.

Im Schuhinneren ist übrigens keine Naht zu sehen, die durch die Brandsohle geht. Du kannst dir bei diesen Schuhen also relativ sicher sein, dass es rahmengenähte Schuh sind. Zusätzliche Sicherheit gibt hier das Wissen, dass der Hersteller ein altes, renommiertes Schuhunternehmen aus Wien ist, dessen Sorgfalt bei der Arbeit du zum Beispiel an der Laufsohle bewundern kannst.

Für so einen Hersteller von Premium-Schuhen ist es zudem unwahrscheinlich, dass er Schuhe in der rein geklebten Machart anbietet - vor allem auch deshalb, weil sein Schwerpunkt auf dem Handwerk und nicht auf dem Markennamen und der Werbung liegt.

Mein subjektiver Eindruck:
Formal: 2 / 5
Alltag: 4 / 5
Kunstvoll: 5 / 5

Single Monks mit breiter Schnalle und Kontrastnähte

Ich finde, das hier sind sommerliche Schuhe mit einigen schönen Details, die du bei vielen Serienschuhen nicht findest. In meinen Augen passen die Schuhe perfekt zu einer beigen Chinohose. Beige entspricht hier sogar der Farbe der Kontrastnähte bei diesen Schuhen.

Von außen kannst du zwei Nähte erkennen: Ein Nahtverlauf im Oberleder kurz über dem Rahmen und ein anderer Nahtverlauf im Rahmen drin. Das allein spricht schon für die Machart Norvegese und innen drin auf der Decksohle steht noch das „fatte a man“-Kennzeichen. Somit haben wir hier handgefertigte Schuhe in der Machart Norvegese.

Mein subjektiver Eindruck:
Formal: 1 / 5
Alltag: 4 / 5
Kunstvoll: 5 / 5

Dunkelbraune Loafer mit schöner Form

Bei diesen Loafern mag ich die Form ganz besonders. Darüber hinaus ähneln sie den bekannten Penny-Loafern ein bisschen, jedoch fehlt ihnen der geschlitzte Lederstreifen oben. Von der Farbe her lassen sie sich wunderbar kombinieren.

Auf der Laufsohle kannst du das „fatte a mano“-Kennzeichen erkennen, was uns dadurch handgefertigte Schuhe anzeigt. Von außen her gibt es keine Nähte im Bereich des Rahmens. Allerdings kannst du innen, im Schuh drin, eine Blake-Naht sehen, die durch die Brandsohle geht. Somit sind das handgefertigte und durchgenähte Loafers.

Mein subjektiver Eindruck:
Formal: 2 / 5
Alltag: 3 / 5
Kunstvoll: 5 / 5